Ein effektiver und zweckmäßiger Zeckenschutz Katze ist heute nicht nur letztendlich ein Gebot des Tierschutzes und ein deutlich sichtbares und wahrnehmbares Zeichen der tätigen Tierliebe, die ein Katzenhalter gegenüber seinem Vierbeiner empfindet. Ein effektiver und möglichst dann auch über einen entsprechend langen Zeitraum hinweg aktiver Zeckenschutz Katze dient in der Praxis auch dem Schutz des Menschen vor einem möglichen Befall mit dem gefürchteten blutsaugenden Parasiten, welcher im Extremfall tiefe und eiternde Wunden, jedoch auch gefährliche Erkrankungen, wie sie zum Beispiel Borreliose oder Meningitis darstellen können, beim Katzenbesitzer hinterlassen können.

Der Zeckenschutz Katze ist auch im Interesse ihres jeweiligen Besitzers

Gerade in der warmen und heißen Jahreszeit finden sich in Wäldern, jedoch auch auf Wiesen und in Beeten sowie am Wegesrand, die gefürchteten Zecken in oftmals recht großer Zahl.

Sie lauern dort auf ein vorbei ziehendes Opfer in Gestalt eines sogenannten Wirtsorganismus. Meist streifen die potenziellen Wirte die Zecken dann selbst mit dem eigenen Körper ab, wobei die Zecke dann sofort auf die Suche nach einer optimal geeigneten Stelle zum Blut saugen am jeweiligen Wirtsorganismus geht.

Als Wirte kommen letztendlich nicht nur die Katze, sondern auch der Mensch in Betracht. Ebenso kann es vorkommen, dass die Katze auf ihren zahlreichen tägliche oder auch nächtlichen Streifzügen durch den Teil ihres Außenreviers, bei der Berührung des Fells oder des Körpers mit der Vegetation die dort befindlichen Zecken abstreift.

Da es sich zumeist um kleine Zecken handelt, werden diese beim fehlenden Zeckenschutz Katze ihre Wanderung durch das Fell des Vierbeiners aufnehmen und sind häufig auch für den Katzenbesitzer nicht sofort sichtbar und zu erkennen.

Nimmt der Katzenbesitzer dann sein Tier auf den Arm oder streichelt er den Vierbeiner, dem noch kein Zeckenschutz Katze zuteil geworden ist, so kann es durchaus in der Praxis auch immer wieder geschehen und vorkommen, dass die im Fell der Katze befindlichen Zecken auf den Körper des Menschen über gegen. Da dieser im Allgemeinen wesentlich schwäche behaart ist, als der Körper der Katze, gilt der Mensch sogar auch als bevorzugtes Opfer in den Augen der Zecke, die hier letztendlich wesentlich schneller und einfacher in den Genuss des Blutes als unerlässliches Nahrungsmittel gelangen können, indem sie sich entsprechend fest beißen und zu saugen beginnen.

Fehlender Zeckenschutz Katze führt oft auch zum Biss des Menschen

Aus den hier nur beispielhaft aufgeführten Gründen und objektiven Tatsachen heraus, ist es letztendlich gut erklärlich, weshalb der Mensch im Unterschied zur Katze durch die Zecke als bevorzugtes Opfer angesehen werden kann.

Wird die Katze durch die Zecke gebissen und befallen, so gilt sie als Wirt. Hat sich die Zecke erst einmal in die Haut eines Wirtes hinein gebohrt, so ist sie nicht mehr imstande, ihren Wirt los zu lassen. Jedenfalls nicht, so lange sie noch am Leben ist.

Tritt die Zecke jedoch erst einmal aus dem Fell der Katze beim Streicheln oder beim Herumtragen des Tieres auf den Menschen über und beißt sie sich dann in der Haut des Menschen entsprechend fest, so fungiert schließlich der Mensch als Wirtsorganismus für den gefürchteten Blut saugenden Parasiten. Der effektive Zeckenschutz Katze ist somit dann aus den hier dargelegten Grünen heraus stets auch ein Gebot im unmittelbaren Interesse der Gesundheit und des Wohlbefindens des Katzenbesitzers selbst.

Was den Zeckenbiss jedoch so ungemein gefährlich macht, ist auch die Tatsache, dass anfänglich weder der Mensch, noch die Katze, den Biss des Parasiten unmittelbar bemerken können, obwohl dieser praktisch unmittelbar in die Haut hinein erfolgt, die ja bekanntlich auch von Nerven durchzogen ist.

Bei ihrem initialen Biss in die Haut von Katze oder auch vom Menschen hinein, sondern die im Kopf befindlichen Drüsen der Zecke nämlich ein Sekret ab, welches als eine Art von Betäubungsmittel fungiert. Dadurch verspüren weder Mensch noch Tier, dass eine Zecke entsprechend zubeißt und ihnen zu Leibe rückt, so dass in diesem ersten Stadium des Bisses der Zecke, in welchem ihr Zugreifen noch vergleichbar einfach lösbar wäre, der Zugriff durch Mensch oder Tier meist nicht erfolgen kann.

Welche Möglichkeiten zum Zeckenschutz Katze gibt es heute überhaupt?

Um es gleich eingangs vorweg zu nehmen: Die Möglichkeiten zum aktiven und effektiven Zeckenschutz Katze, die es heute in der Praxis gibt, sind vielfältig und kaum mehr zu unterscheiden.

Sie reichen dabei von diversen und meist schon seit vielen Generationen her bekannte Arten von Hausmittelchen, bis hin zu all denjenigen Applikationen und Medikamentationen, wie sie heute praktisch jeder beliebige Tierarzt verschreiben kann.

Am interessantesten und wirkungsvollsten sind und bleiben jedoch auch heute vor allem all jene Mittel vom Zeckenschutz Katze, die eine sogenannte Langzeitwirkung oder auch unmittelbar eine effektive Art und Weise der Prävention gewährleisten können. Der Langzeitschutz durch geeigneten Zeckenschutz Katze kann dabei im Extremfall sogar bis zu einen Zeitraum von insgesamt jeweils 6 Monaten umfassen.

Der Zeckenschutz Katze ist heute auf ganz unterschiedliche Art und Weise in der Praxis möglich und durchführbar. Er umfasst meist die standardmäßig durchzuführenden Applikationen, die durch unmittelbares Aufbringen des entsprechenden Medikamentes auf den Nacken der Katze realisiert und durchgeführt werden müssen.

Ebenfalls gibt es jedoch auch minimal invasive Tabletten, die gemeinsam mit dem täglichen Nassfutter oder auch gemeinsam mit einem entsprechenden Leckerbissen, wie ihn zum Beispiel ein Hühnerherz darstellen kann, der Katze verabreicht und eingegeben werden können, um sie damit wirksam gegen den Biss der Zecke schützen zu können.

Ebenfalls eignen und empfehlen sich gerade auch zum Langzeitschutz der Katze, als wirksame und effektive Möglichkeit zum Zeckenschutz Katze, die bekannten und handelsüblichen Zeckenhalsbänder, die täglich durch die betreffenden Vierbeiner getragen werden müssen, um den gewünschten und angestrebten Schutz erzielen und behalten zu können.

Den Zeckenschutz Katze sollte der Tierarzt verordnen

Obschon es heute die zahlreichen Mittel und Applikationen zum Zeckenschutz Katze in großer Zahl im Handel oder alternativ dann auch schon im Internet zu kaufen und zu beziehen gibt, sollte und muss der das Tier behandelnde Tierarzt das aller letzte Wort bei der Umsetzung und Realisierung vom Zeckenschutz Katze behalten.

Dafür mag es dann viele und durchaus auch gewichtige Grüne anzuführen geben. Nicht jede Art vom heute handelsüblichen und im alltäglichen Gebrauch befindlichen Zeckenschutz Katze wird nämlich auch durch die Tiere entsprechend gut vertragen.

Außerdem ist auch eine Berücksichtigung des entsprechenden Gewichtes der Katze bei der Applikation von solch einem Mittel zum Zeckenschutz Katze in der Praxis durchaus sinnvoll. Ebenfalls ist der behandelnde Tierarzt der Katze dazu in der Lage, den zu verordnenden Zeckenschutz Katze zum Beispiel auch durch entsprechende Kombimedikamente gleich so zu gestalten, dass damit auch andere Parasiten, wie zum Beispiel Flöhe oder auch diverse Arten von Würmern, gleich ebenso wirksam mit bekämpft werden können.

Das Fazit zum Zeckenschutz Katze

Wie bereits auch schon eingangs erwähnt und angeführt worden ist, so zählt der effektive und auch über einen entsprechend längeren Zeitraum hinweg wirksame und effektive Zeckenschutz Katze heute nicht nur zu den sichtbaren Zeichen tätiger Fürsorge für die Katze und der Tierliebe.

Ein solcher Zeckenschutz Katze trägt vor allem auch Sorge dafür, dass durch die Freigänger unter den Katzen entsprechend abgestreifte Tiere dann alsbald im Fell einer geschützten Katze verenden und nicht erst auf den Menschen über gehen können, wo sie durch tiefe eiternde Wunden beim unsachgemäßen und laienhaften Entfernen einer entdeckten Zecke, aber auch durch gefürchtete Arten von Erkrankungen wie zum Beispiel auch Meningitis oder Borreliose, entsprechende Schäden anrichten können, die unter Umständen und im Extremfall dann auch zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit und des Wohlbefindens des jeweiligen Katzenbesitzers führen können.