Derjenige Katzenhalter, welcher seiner Katze ein Maximum an individuellem Freigang gewährleisten möchte, der stattet Haus oder Wohnung, nachdem mögliche Einschränkung im Falle des Status als Mieter mit dem Eigentümer der jeweiligen Immobilie umfassend geklärt worden sind, mit einer sogenannten Katzenklappe aus.

Hierbei handelt es sich in de Regel um eine nach beiden Seiten hin auf einfache Berührung hin zu öffnende kleine Klappe aus PVC, etwa in der Größe es Umrisses der Katze, die sich vergleichsweise einfach und mit wenigen Mitteln sowie dann letztendlich auch mit einem geringen zeitlichen Aufwand, in Türen und auch in Fenstern implementieren und fest und dauerhaft einbauen lässt.

Grenzenlose Freiheit? Die Nachteile der einfachen konventionellen Art der Katzenklappe

Die Nachteile einer solchen Katzenklappe werden dem Katzenbesitzer dann jedoch schnell offenkundig. Sie offenbaren sich nämlich schon ganz allein immer dann, wenn nämlich fremde Katzen via Katzenklappe Haus oder Wohnung betreten, um dann dort ihre Duft- oder Kratzmarken zu hinterlassen, beziehungsweise auch dann, wenn die eigenen Katzen, vorzugsweise lebende Mäuse, über die Katzenklappe mit nach drinnen bringen, um sie dann dort frei zu lassen. Die Lösung des Problems ist jedoch heute bereits schon unmittelbar und direkt im Zoofachgeschäft vor Ort, im nächsten Baumarkt oder alternativ dann auch im Internet zu bekommen. Es handelt sich hierbei um die sogenannte Katzenklappe mit Chip, die inzwischen in zahlreichen Produktvarianten durch den entsprechend interessierten Katzenbesitzer eingekauft werden kann.

Die Besonderheiten der sogenannten Katzenklappe mit Chip

Die Katzenklappe mit Chip gilt unter Experten als ganz besonders sichere Art der Katzenklappe zur freien und individuellen Passage der Katze von draußen nach drinnen und auch anders herum. Weil die Katzenklappe mit Chip als sicher gilt, wird sie im Englischen auch als Sure Flap bezeichnet und charakterisiert. Andere und synonym als Produktbezeichnung für die Katzenklappe mit Chip im deutschsprachigen Gebiet verwendete und genutzte Produktbezeichnungen lauten zum Beispiel auch Mikrochip Klappe.

Was aber macht die Katzenklappe mit Chip so sicher und gegen welche jeweiligen Arten von Gefahren, beziehungsweise auch von unerwünschten Problemen im Zusammenhang mit den charakteristischen Lebensgewohnheiten der Katze, kann sie den Katzenhalter überhaupt absichern?

Zu jeder Katzenklappe mit Chip gehört letztendlich, wie es der Name schon verrät, ein Mikrochip, der zumeist in eine 50-Cent-Stück-große Umhüllung aus stabilem Plastik eingegossen worden ist. Dieser Mikrochip muss durch die jeweilige Katze, die durch den Besitzer dann am Ende auch dazu autorisiert werden soll, die betreffende Katzenklappe mit Chip in beiden Richtungen bei entsprechendem Bedarf passieren zu dürfen, an einem Halsband um den Hals getragen werden.

Nähert sich die Katze mit dem Chip um den Hals dann der eingebauten Katzenklappe mit Chip, so schwingt diese auf und da betreffende Tier kann das Hindernis optional von draußen nach drinnen und natürlich dann auch von drinnen nach draußen problemlos passieren.

Fremde Katzen, die nicht über den Mikrochip am Hals verfügen, müssen also draußen bleiben und können durch solch eine entsprechend sicher Katzenklappe mit Chip keinesfalls in das Innere des Hauses oder auch der Wohnung gelangen.

Die Nachteile und Grenzen der einfachen Katzenklappe mit Chip

Verliert die Katze jedoch ihren Chip beim Klettern oder beim Streunen im dichten Gebüsch oder auch Gestrüpp, so ist sie selbst vom Passieren der Katzenklappe mit Chip dann ausgeschlossen und kann selbst auch nicht mehr ins Innere ihres Hauses gelangen, um dort beispielsweise Futter aufzunehmen oder im Warmen zu schlafen.

Die dergestalt präparierte Katze sollte durch ihren Halter demzufolge täglich mehrfach, am besten bei jedem Nachhausekommen, daraufhin kontrolliert und untersucht werden, ob sie den Chip zur Betätigung der installierten Katzenklappe mit Chip noch um den Hals trägt.

Ärgerlich ist es für den Katzenbesitzer insbesondere jedoch auch regelmäßig, wenn das Tier tote oder lebende Mäuse, Ratten, Vögel oder auch Fische aus den Bassins der Nachbarn mit nach Hause und in die Wohnung oder in das Haus hinein bringt.

Lebende Mäuse werden nämlich dann hier durch die Katze frei gelassen, nachdem sie eine Weile mit ihnen gespielt hat. Meist sind die Katzen nämlich übersättigt, werden faul und träge und verstehen den Fang der Mäuse lediglich nur noch als eine Art von kurzweiligem Spiel, nicht aber mehr als Nahrungs- und damit letztendlich auch Lebensgrundlage.

Für den Katzenbesitzer ist es extrem ärgerlich und mit vielerlei Beschwernis und zusätzlichem Aufwand verbunden, wenn er schließlich erkennt, das eine oder gar mehrere lebende Mäuse sein Heim bevölkern, denen er dann mit Fallen und mit anderen Utensilien nachstellen muss.

Man erkennt die Anwesenheit der Mäuse häufig an ihren Aktivitäten, wenn sie nämlich durch das Zimmer huschen. Ebenso jedoch an ihren Nagespuren und an den charakteristischen Geräuschen, wie sie dann vorzugsweise nachts beim Benagen von Holz durch die Mäuse entstehen können. Auch die Notdurft der Mäuse, der sogenannte Mäusedreck, ist ein ebenso sicheres Indiz für die Anwesenheit dieses Ungeziefers in Haus und Wohnung, wie das minutenlange und völlig bewegungslose Verharren der Katze vor einem Schrank oder auch vor einem Sessel, unter dm sich dann meist die Maus befindet.

Da Mäuse nicht nur Ungeziefer darstellen, sondern auch Krankheiten übertragen können, da es zudem auch extrem unhygienisch ist, wie die Menschen im Mittelalter mit Mäusen zusammen leben zu müssen, die in Haus oder Wohnung auch verenden und dann eine entsprechende Geruchskulisse von sich geben können, haben Experten nach einschlägigen Lösungen für das allgemeine Problem im Zusammenhang mit der Katzenklappe Chip gesucht, um diese beliebte Accessoire dann letztendlich auch gegen das Einschleppen von lebendigen oder auch alternativ von toten Mäusen in Haus oder Wohnung entsprechend sicher zu machen.

Die Lösung für dieses Problem wurde inzwischen gefunden. Denn demnächst schon ist die sogenannte Katzenklappe mit Chip und mit Mauserkennung im Handel oder alternativ auch schon im Internet zu bekommen.

Die Katzenklappe mit Chip und mit Mauserkennung

Die berühmte sogenannte Katzenklappe mit Chip und mit Mauserkennung dürfte die Problemfelder vieler Katzenhalter im Zusammenhang mit dem Eindringen fremder Katzen und letztendlich auch mit dem Einschleppen von lebenden und von totem Ungeziefer durch die eigenen Katzen, effektiv und vor allem auch endgültig lösen und beseitigen. Die Katzenklappe mit Chip und mit Mauserkennung gilt unter Experten nämlich als regelrecht doppelt sicher und sie hat ihre ganz erstaunliche Funktionsfähigkeit auch schon im Verlaufe ihrer gesamten Marktphase recht eindrucksvoll und nachhaltig unter Beweis stellen können.

Die Katzenklappe mit Chip und Mauserkennung sichert einerseits das jeweilige Haus oder auch die Wohnung, in welcher sie fest installiert worden ist, gegen das unbefugte Eindringen von sämtlichen fremden Katzen, die keinen Chip um den Hals tragen, der autorisiert ist, um die Katzenklappe mit Chip in beiden Richtungen öffnen und frei geben zu können.

Andererseits jedoch, ist die Katzenklappe mit Chip und Mauserkennung, sofern sie erst einmal fest in Haus oder Wohnung installiert worden ist, in der Lage, diejenige Chip und Halsband tragende Katze zuverlässig zu erkennen, die eine lebende oder tote Maus mit hinein in die Wohnräume des Katzenhalters bringen möchte.

Der Nachteil der Katzenklappe mit Chip und Mauserkennung bestehen jedoch darin, dass sich die wenigen Exemplare, die bislang davon entwickelt und gebaut worden sind, lediglich als Prototypen gelten und noch nicht in die Serienfertigung überführt werden konnten.

Die Katzenklappe mit Chip und Mauserkennung wurde bereits schon im Jahre 2009 erfunden. Sie geht offiziell zurück auf eine Aktivität der berühmten und bundesweit anerkannten Initiative „Jugend forscht“. Sobald jedoch die Katzenklappe mit Chip und Mauserkennung erst einmal produktionsseitig in de Serienreife überführt werden konnte, werden die drängenden Probleme vieler Katzenbesitzer, nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern am Ende wohl überall auf der Welt, wie sie im engen unmittelbaren Zusammenhang mit den Problemfeldern des Einschleppens lebendige oder auch tote Mäuse durch die eigene Katze stehen, ihre endgültige Lösung finden können.