Der sogenannte Katzenfloh befällt als lästiger und gefährlicher Parasit vor allem die Freigänger unter den durch Menschen gehaltene Katzen. Er ist jedoch nicht nur für die betreffende Katze lästig und gefährlich, denn der Katzenfloh kann durchaus auch den Menschen befallen. Er geht also, bei entsprechendem Körperkontakt zwischen Katzenbesitzer und Tier, von der Katze auf den Menschen über. Auch beim Menschen macht sich dann der Katzenfloh durch permanente Bisse bemerkbar, bei denen er die Serien der gefürchteten und berüchtigten Quaddeln hinterlässt, die dann meist erst nach einiger Zeit, dafür aber dann sehr lange, zu jucken beginnen und durch den Betroffenen aufgekratzt werden, bis sie bluten. Der Kot und die Bisse vom Katzenfloh können auch bei empfindlichen Menschen nicht nur Allergien und Schüttelfrost in unterschiedlich schweren Schüben auslösen. Der Katzenfloh kann auf den Menschen durchaus auch gefährliche Arten von Krankheiten übertragen. Da es sich jedoch n jedem Falle bei einem solchen Befall durch Katzenflöhe um eine recht schwere Beeinträchtigung und Reduzierung es Wohlbefindens handelt, ist dringend und vor allem auch schon präventiv, zur Nutzung und Verwendung entsprechend geeigneter Katzenflohmittel zu raten.

Woran erkenne ich, dass Katzenflohmittel eingesetzt werden müssen?

Wie bereits auch schon eingangs erwähnt worden ist, stellt aus der Sicht des Tierarztes de präventive Anwendung und regelmäßige Nutzung vom Katzenflohmittel generell den aller besten denkbaren Schutz gegen einen möglichen Befall mit Katzenflöhen dar.

Man erkennt als Katzenhalter recht schnell, dass entsprechende Katzenflohmittel eingesetzt werden müssen, daran, dass der Freigänger sich regelmäßig und recht intensiv zu kratzen beginnt. Manch Katzen reagieren auf den Befall durch den Katzenfloh dann sogar auch so allergisch, dass ihnen das gesamte Fell ausgeht.

Oft erkennt der Katzenbesitzer jedoch auch bei sehr starkem Befall der Katze das Vorhandensein de Parasiten im Fell daran, dass sie bei Berührung in größerer Zahl aus dem Fell heraus springen. Da die Katzenflöhe sich quasi explosionsartig vermehren und dann auch in den Möbeln und Betten in der Wohnung des Katzenbesitzers in großer Zahl leben und anzutreffen sind, genügt ab einer ganz bestimmten und intensiven Phase des Befalls de Nutzung und Verwendung vom ganz normalen Katzenflohmittel nicht mehr, sondern sämtliche Räume und Schränke im Haushalt müssen dann mit der Hilfe sogenannter Spot-ons regelrecht ausgefogert werden, damit der Katzenbesitzer dann auf diese einfache Art und Weise Schutz vor dem Befall durch Katzenflöhe für die Dauer von bis zu insgesamt jeweils 6 Monaten erlangen kann.

Was alles zum Katzenflohmittel gehört

Zum Katzenflohmittel gehört jedoch in der Praxis nicht nur das eigentliche Medikament, welches meist ein Insektizid darstellt, welches in den Nackenbereich der betreffenden Katze appliziert werden muss.

Eine Alternative bei der Verwendung und Nutzung vom Katzenflohmittel stellt dann auch bei der Katze das sogenannte Flohhalsband dar. Dieses ist jedoch am besten zur Langzeitprävention und zur Vermeidung eines erneuten Befalls der Katze zu empfehlen.

Ebenso gibt es heute im Einzelhandel oder aber auch schon i den entsprechenden Shops im Internet sogenannte elektrische Flohfallen zu kaufen, die bei entsprechendem Bedarf überall in der Wohnung installiert und aufgestellt werden können, um die in den Nacken der Katze applizierten Mittel zu ergänzen.

Ein sehr wichtiges Zubehör zum Katzenflohmittel stellt auch heute noch der Katzenflohkamm dar. Hierbei handelt es sich grundsätzlich um einen kleinen Kamm mit sehr eng stehenden Zinken, der zumeist aus stabilem und widerstandsfähigem PVC angefertigt worden ist. Auch den Katzenflohkamm kann man praktisch schon in jeder beliebigen Zoofachhandlung oder dann alternativ selbstverständlich auch im Internet kaufen.

Das Fell von Freigängern sollte insbesondere auch in der warmen Jahreszeit dann regelmäßig durch den Katzenbesitzer mit dem Katzenflohkamm gründlich ausgekämmt werden. Es hat sich dabei schon vielfach bewährt, wenn man zuvor ein weißes Stück Küchenrolle au dem Boden ausbreitet und auf dieses dann den Katzenflohkamm ausklopft. Hier lässt sich dann anhand ausgekämmter lebender oder toter Flöhe, aber auch anhand entsprechender Larven oder vom Flohkot recht gut erkennen, ob eine Nutzung und Verwendung entsprechender Katzenflohmittel anzuraten und notwendig geworden ist.

Sich vom Tierarzt beraten lassen

Katzenflohmittel gibt es heutzutage in recht großer Zahl und von ganz unterschiedlichen Herstellern zu kaufen. Da es sich hierbei jedoch grundsätzlich um sogenannte Insektizide handelt, werden nicht alle dieser im Nacken der Katze zu applizierenden Mittel von den betreffenden Vierbeinern auch gleichermaßen gut vertragen.

Einige Katzenflohmittel sind für die Katze sogar absolut giftig. Da jede Katze es hasst, wenn sie nach der Chemie der Katzenflohmittel riecht, wird sie stets versuchen, sich der für sie widerliche Prozedur de Applikation in den Nacken durch Flucht oder durch Verstecken entziehen zu können.

Ebenso wird die Katze dann natürlich auch versuchen, sich dass ihr einmal erfolgreich in den Nacken applizierte Katzenflohmittel wieder heraus zu lecken und damit auch kurzfristig ihren Eigengeruch, auf den sie ja bekanntlich ganz besonders großen Wert legt, wieder erlangen zu können.

Eine Selbstmedikamention vom Katzenflohmittel sollte daher, aus den hier nur beispielhaft dargelegten Gründen, möglichst unbedingt unterbleiben! Beim Verdacht auf Befall durch Katzenflöhe oder auch nur bei einer entsprechenden Präventionsabsicht, sollte der Katzenbesitzer daher mit seinem Vierbeiner den Tierarzt seines Vertrauens aufsuchen und sich dort bezüglich der Nutzung und Verwendung von solch einem Katzenflohmittel beraten lassen.

Meist ist es heute nämlich auch unbedingt erforderlich, dass die entsprechende Dosierung vom Katzenflohmittel auf das jeweilige Körpergewicht der betreffenden Katze möglichst exakt abgestimmt werden muss, um das Tier nicht durch eine zu hohe Dosis zu gefährden.

Der Tierarzt wird in diesem Fall die Katze zunächst erst einmal wiegen und dann ein ganz bestimmtes Katzenflohmittel in einer ganz bestimmten Dosierung zur Nutzung und Verwendung empfehlen.

Spot-ons als Ergänzung zum Katzenflohmittel

Die wohl aller schärfste Waffe im Sortiment der heute erhältlichen Arten vom Katzenflohmittel stellen zweifellos die sogenannten Spot-ons oder Foger dar. Sie müssen spätestens immer dann zur Anwendung gelangen, wenn durch den Katzenbesitzer eine entsprechende Behandlung seines Tieres und vor allem auch der rechtzeitige Einsatz entsprechend geeigneter Arten vom Katzenflohmittel versäumt worden ist.

Spot-ons oder Foger sind Nebelbüchsen, die aufgestellt und dann anschließend geöffnet werden müssen. Dies darf jedoch nur innerhalb von vollständig geschlossenen Räumen und auch nur während der Abwesenheit von Mensch und Haustier geschehen.

Auch dürfen die Foger und die aus ihnen entweichenden Nebel niemals je in direkten Kontakt mit menschlicher Nahrung oder auch mit Tierfutter kommen. Nach dem Öffnen einer solchen Fogerdose entweichen ihr im Allgemeinen feine Nebel oder Aerosole, de im Übrigen auch gut brennen und leicht entzündlich sein können.

Diese für die Flöhe und ihre Brut letztendlich stets sehr giftige und lebensbedrohlichen Aerosole gelangen in jeden noch so kleinen Winkel und in jede Ritze in den Räumen und in den Schränken. Katzenflöhe und ihre Brut in den jeweils ganz unterschiedlichen Entwicklungsstadien, werden zuverlässig abgetötet und der betreffende Katzenbesitzer erlangt dann durch das Fogern bis zu insgesamt 6 Monate garantiert Ruhe gegen den Befall von Haus oder Wohnung durch entsprechend durch die Tiere eingeschleppte Katzenflöhe.

Das Fazit zum Katzenflohmittel

Gerade derjenige Katzenbesitzer und Katzenhalter, der sich dazu entschlossen hat, sein Tier als Freigänger aufzuziehen und der die entsprechenden räumlichen Möglichkeiten dafür besitzt, muss die Katze regelmäßig, unter anderem mit der Hilfe vom vorgestellten Katzenflohkamm, gerade in der wärmeren Jahreszeit auf das mögliche Vorhandensein vom Katzenfloh oder von seinen Larven, seinen Eiern oder auch seinem Kot, hin kontrollieren und entsprechend überprüfen.

Werden Indizien für den Befall mit dem Katzenfloh beim Auskämmen festgestellt (tote oder lebendige Flöhe, Larven, Eier oder auch nur Flohkot), so ist der Gang zum nächsten Tierarzt dringend anzuraten, um sich dort ein entsprechendes Katzenflohmittel verschreiben zu lassen.

Auch sollte über eine entsprechende Langzeitprävention, zum Beispiel auch per Halsband, durch den Katzenbesitzer nachgedacht werden.