Das sogenannte GPS Halsband Katze ist die praktisch unerlässliche physische Voraussetzung dafür, um den GPS Tracker nutzen und die Katze zuverlässig und auch effektiv über das moderne und in der Vergangenheit fast ausschließlich nur militärisch genutzte, Global Positioning System (GPS) orten und im Außenrevier ausfindig machen zu können.

Das GPS Halsband Katze schafft damit letztendlich neben dem stets beim Empfänger (Katzenbesitzer) befindlichen Empfänger-Toll, als welches oft ein Smartphone mit entsprechender App fungiert, die Voraussetzungen zur Funktionsfähigkeit des gesamten Systemkomplexes.

Das GPS Halsband Katze: Warum es getragen werden muss

Wie auch bei der sogenannten Katzenklappe mit Chip, die ebenfalls das Tragen eines Halsbandes durch die Katze erforderlich werden lässt, an welcher der Chip zum Öffnen der Klappe befestigt wird, so fungiert letztendlich in der Praxis das GPS Halsband Katze als Sender und Signalgeber im gesamten Systems des GPS-basierten Trackings des jeweils aktuellen Aufenthaltsortes des Vierbeiners.

Das GPS Halsband Katze ist außerdem akkugetrieben, so dass es zur Wiederaufladung in regelmäßigen Abständen an das entsprechende Stromnetz gebracht werden muss, damit die Katze dann auch zuverlässig durch das System geortet und ihr jeweiliger Aufenthalt bestimmt werden kann.

Im Halsband, welches der Katze vor jedem Ausflug ins Außenrevier durch den besorgten Katzenhalter zunächst erst einmal sicher umgelegt werden muss, befindet sich also eine Art von GPS-Sender, welcher letztendlich von einem Akku mit dem zur Aufrechterhaltung des Betriebs erforderlichem Strom versorgt werden muss.

Wie gestaltet sich der Tragekomfort vom GPS Halsband Katze?

Um es gleich vorweg zu nehmen und an dieser Stelle dann auch ausführlich zu erklären: Ein solches GPS Halsband ist vergleichsweise groß und schwer. Trotz aller Fortschritte im Bereich der Mikroelektronik, welche in den letzten Jahren und Jahrzehnten durch die Wissenschaft und durch die Technik gemacht werden konnten, ist die Miniaturisierung von Elektronik und von elektronischen Komponenten noch nicht ausreichend genug voran geschritten, um der Katze beim Tragen von solch einem GPS Halsband Katze da Empfinden geben zu können, als würde sie kein zusätzliches Gewicht mit sich herum tragen müssen.

Es erfordert dann letztendlich in der Praxis also schon so einiges an Geduld und an Langmut sowie an Eingewöhnung, ehe die Katze sich schließlich daran gewöhnt hat und es zumindest halbwegs akzeptiert, dass sie am Hals doch ein ziemliches Stück an Gewicht mit sich herum tragen muss.

Ebenfalls wird es gerade bei sehr empfindlichen und bei sehr eigensinnigen Katzen seine Zeit dauern, bis der Vierbeiner nicht mehr permanent versuchen wird, das lästige GPS Halsband Katze per Kratzen vom Hals herunter bekommen zu können.

Alle Arten vom GPS Halsband Katze, die es heute bereits schon überall im Einzelhandel direkt vor Ort und alternativ dazu dann auch im Internet zu kaufen gibt, erweisen sich im praktischen Handling und Gebrauch dann als vergleichsweise groß und schwer. Der Tragekomfort für die jeweilige Katze gestaltet sich bei solch einem GPS Halsband Katze dann als relativ begrenzt.

Worauf muss der Katzenbesitzer beim GPS Halsband Katze achten?

Der Katzenbesitzer, der sich zur Nutzung und Verwendung von solch einem GPS Halsband Katze entschlossen und nach reiflicher Überlegung durchgerungen hat, sollte sich dann zunächst erst einmal die erforderliche und jeweils zugehörige App besorgen oder aus dem Netz herunter laden und sie dann im Anschluss auf seinem Smartphone oder auf seinem Handy installieren.

Ist dies geschehen, so kann mit dem unerlässlichen Gewöhnungsprozess des Tieres an sein künftig zu tragende GPS Halsband Katze begonnen werden. Hierbei gilt es durch den jeweiligen Katzenbesitzer dann stets auch penibel zu beachten, dass das soeben erst angeschaffte GPS Halsband Katze stets nur unter ganz bestimmten Umständen, Voraussetzungen und Gegebenheiten funktionieren und entsprechend zuverlässig seinen Dienst verrichten kann.

Die erste Voraussetzung hierfür ist der Ladezustand des am GPS Halsband Katze befindlichen Akkus. Wird ein bestimmtes Level der Kapazität nämlich im laufenden praktischen Betrieb erst einmal unterschritten, so stellt das GPS Halsband Katze dann zwangsläufig infolge Strommangels seinen Betrieb ein, bis es durch den jeweiligen Katzenbesitzer wieder entsprechend aufgeladen worden ist.

Als Faustregel kann sich der Katzenbesitzer merken, dass sein neues GPS Halsband Katze in der Regel alle 2 bis 3 Tage zur erforderlichen Wiederaufladung ans Netz gehen muss. Weitere Besonderheiten resultieren aus Funklöchern und aus der Nutzung und Verwendung vom GPS Halsband Katze innerhalb von geschlossenen Räumlichkeiten.

Hierbei muss sich der Katzenbesitzer dann nämlich unbedingt merken, dass ein solches GPS Halsband Katze in der Praxis nämlich nur dann erfolgreich funktionieren und agieren kann, sofern sich die Katze damit unter freiem Himmel aufhält. In jeder Art von geschlossenen Räumen stellt ein GPS Halsband Katze unverzüglich seine Funktion ein.

Ähnliches gilt dann auch für das Vorhandensein sogenannter Funklöcher. Um funktionieren zu können, benötigt das GPS Halsband Katze nämlich grundsätzlich ein Mobilfunknetz und auch den unerlässlichen GPS-Empfang als zwingende Voraussetzungen.

Ist ein solches GPS Halsband Katze gefährlich?

Um es an dieser Stelle gleich vorweg zu nehmen: Jede beliebige Art von Halsband, ob nun mit GPS oder Peilsender oder aber alternativ auch ganz und gar ohne solch technisches Equipment, ist für die Katze generell gefährlich und kann im Extremfall dann unter Umständen auch bis hin zur Strangulierung und somit zum Tod führen.

Dieser erschreckenden Tatsache muss sich heute jeder Katzenbesitzer letztendlich vollauf bewusst sein, der sich dazu durchgerungen und entschlossen hat, seinen Vierbeiner mit einem solchen GPS Halsband Katze oder alternativ auch mit einem ganz normalen Halsband auszustatten.

Die Gefährlichkeit vom GPS Halsband Katze resultiert dabei dann stets aus der Möglichkeit, dass die Katze beim Stromern irgendwo mit dem Halsband hänge bleiben und dann anschließend sogleich auch in Panik geraten kann.

Den GPS-Chip implantieren?

Viele Katzenbesitzer kennen vom Tierarztbesuch oder auch durch Empfehlungen von Katzenzüchtern des sogenannten passiven Chip, welcher der Katze per Injektion durch eine Kanäle ganz einfach unter die Haut im Schulter- oder im Nackenbereich verbracht wird. Hierbei handelt es sich jedoch letztendlich um einen wesentlich kleineren und sogenannten passiven Chip ohne Stromversorgung. Dieser kleine passive Chip ist stromlos und fungiert als eine Art von implantiertem Personalausweis für die jeweilige Katze. Deshalb kann er mit einer Kanüle implantiert werden und gefahrlos über viele Jahre oder Jahrzehnte hinweg unter der Haut der betreffenden Katze verbleiben.

Der Chip, welcher jedoch am GPS Halsband Katze befestigt werden muss, um die Funktionalität des gesamten Systems vom sogenannten GPS Tracking sicher stellen zu können, ist weitaus größer und letztendlich dann auch schwerer, als der kleine passive Chip.

Schon ganz allein aufgrund der hier beschriebenen Fakten und Tatsachen hinsichtlich der Größe und des Gewichts vom Chip, ist es schlicht als unmöglich z bezeichnen, dieses Teil unter die Haut der Katze implantieren zu können. Der hierbei erzielbare Tragekomfort wäre katastrophal, zumal die Tiere dann ganztägig mit einem unförmige und schweren Teil konfrontiert würden, welches sich unter ihrer Haut befände. Ihre Lebensqualität, ihr Aktionsradius und nicht zuletzt auch de Intensität ihrer aktiven Lebensäußerungen, würden durch eine solche Vorgehensweise über Gebühr hinaus eingeschränkt und reduziert werden, so dass ein solcher Modus operandi schon aus Gründen des puren Tierschutzes heraus als völlig haltlos, ja als verwerflich, erscheinen muss.

Der zweite Aspekt, der eine Implantierung unmöglich erscheinen lässt, ist dann schließlich der Aspekt der Stromversorgung. Eine Wiederaufladung des implantierten Akkus, der ja bekanntlich zum Chip zwingend hinzu gehört, durch eine Stromversorgung durch die darüber befindliche Haut hindurch, ist heute aus rein technischen Gründen heraus noch nicht möglich.

Ebenso ist es dann jedoch auch aus Tierschutzgründen heraus völlig abzulehnen, den Chip und den Akku, sofern sie einmal erfolgreich subkutan eingepflanzt und implantiert worden wären, alle 2 bis 3 Tage wieder heraus zu präparieren, um den Akku wieder aufzuladen.

Das Tragen vom GPS Halsband Katze ist daher heute noch als völlig alternativlos zu bezeichnen.